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PHOTOVOLTAIK - SONNENENERGIE SINNVOLL NUTZEN 

Eigenverbrauch von Solarstrom lohnt sich und macht Sie unabhängig

Investieren Sie in eine krisensichere Geldanlage

Für viele ist es bereits selbstverständlich, die unerschöpfliche Energie der Sonne mit Hilfe einer Photovoltaikanlage zu nutzen. Der CO2-Ausstoß wird gesenkt und eine nachhaltige Energieversorgung auch für kommende Generationen gesichert.

Was macht eine Photovoltaikanlage zu einer sicheren Geldanlage?

Jeder Verbrauer wünscht sich niedrigere Strompreise sowie eine größtmögliche Unabhängigkeit vom Stromversorger. Solarstrom ist mittlerweile deutlich günstiger ist als Netzstrom, - es zahlt sich also aus, möglichst viel des Solarstroms durch Eigenbedarf selbst zu verbrauchen.

PHOTOVOLTAIK GERAUER bietet dafür clevere Lösungen - auch auf dem Speichersektor. Je mehr Solarstrom selbst verbraucht wird desto höher ist der Gesamtnutzen der Photovoltaikanlage:

 

• Unabhängig von steigenden Strompreisen
• Niedrigere Stromkosten

• Attraktive Rendite der Solaranlage
 

Wir haben für Sie die 5 wichtigsten finanziellen Vorteile kurz aufgelistet:

1. Eigenverbrauch

Durch die Nutzung des selbst produzierten Stroms machen Sie sich unabhängig von Preiserhöhungen Ihres Stromanbieters.

2. Rendite

Die Rendite aus der Nutzung des Solarstroms ist kalkulierbar und durch die Einspeisevergütung über einen Zeitraum von 20 Jahren abgesichert.

Der sogenannte Eigenverbrauch wird ebenfalls vergütet. Dabei gilt: Je höher der Eigenverbrauchsanteil, desto höher ist die Vergütung. Im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) ist die Eigenverbrauchsregelung festgelegt. Strom, den Sie nicht verbrauchen, speisen Sie ganz normal ins öffentliche Stromnetz ein - hierfür erhalten dafür eine Einspeisevergütung.

3. PV-Anlagen sind derzeit von der Mehrwertsteuer befreit und Einnahmen müssen nicht versteuert werden.

Die Steuergesetzgebung bringt derzeit bedeutende steuerliche Änderungen für Betreiber von Photovoltaikanlagen mit sich. Eine der maßgeblichen Neuerungen ist die Einführung eines Umsatzsteuersatzes von 0%, auch bekannt als "Mehrwertsteuer", der unter bestimmten Voraussetzungen auf den Erwerb von Photovoltaikanlagen sowie der notwendigen Komponenten und bestimmte Speicher angewendet wird. Dabei bildet der neue § 12 Abs. 3 UstG die steuerrechtliche Grundlage. Damit wird der Betrieb von PV-Anlagen noch attraktiver gemacht.

 

3/1. Welche wesentlichen Komponenten sind von der Nullsteuer erfasst?

Wesentliche Komponenten sind die Gegenstände, deren Verwendungszweck speziell im Betrieb oder der Installation von Photovoltaikanlagen liegt oder die zur Erfüllung technischer Normen notwendig sind. Der Gesetzgeber zählt folgende Komponenten beispielhaft auf:

  • Wechselrichter,

  • Dachhalterung,

  • Energiemanagement-System,

  • Solarkabel,

  • Einspeisesteckdose (sog. Wieland-Steckdose),

  • Funk-Rundsteuerungsempfänger,

  • Backup Box und der Notstromversorgung dienende Einrichtungen.

4. Geringe Betriebskosten

Die Betriebskosten der PV-Anlage sind relativ gering.

Nach Fertigstellung der Montage ist Ihre Anlage so gut wie wartungsfrei, da sich die Solarmodule durch Regen größtenteils selbst reinigen und Sie durch Überwachungssysteme regelmäßig Erträge und Verfügbarkeiten kontrollieren können.

Es empfiehlt sich dennoch, die Anlage regelmäßig auf Fehler wie Verschattung, starke Verschmutzung oder Marderverbiss der Kabel zu kontrollieren.

5. Günstige Kredite und Förderungen

Photovoltaikanlagen sind förderfähig - nutzen Sie diese günstigen Kreditkonditionen.

Die Bundesregierung unterstützt den Einstieg in erneuerbare Energien durch die Vergabe von günstigen Förderkrediten über die KfW-Bank.

Auch die Umweltbank oder die Deutsche Kreditbank bieten günstige Kredite für CO2-reduzierende Maßnahmen.

Detaillierte Informationen zu unseren angebotenen PV-Modulen der Hersteller HECKERT SOLAR, TRINASOLAR und CANADIENSOLAR inklusive der aktuellen Datenblätter finden Sie in den Untermenüs der jeweiligen Firmen.

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